Agentic AI
Mehrstufige Agenten, die planen, Werkzeuge nutzen und innerhalb klarer Leitplanken handeln. Ich arbeite mit LangGraph, MCP und Claude-basierten Werkzeugen an Agenten, die dem Kontakt mit echten Unternehmensprozessen standhalten.
Ich baue seit zwei Jahrzehnten Software und sehe KI als den größten Innovationstreiber darin, wie Software entsteht und genutzt wird, seit der Cloud. Mein Ansatz ist praktisch: Ehrlich bewerten, schnell prototypisieren und nur skalieren, was seinen Wert beweist.
Bei Nagarro entwickle ich KI-gestützte Lösungen für Unternehmenskunden und habe die interne AI-Champions-Initiative mit vorangetrieben: Use Cases bewerten, Proof of Concepts bauen und funktionierende Lösungen zeigen statt Konzepte.
Dazu gehören agentenbasierte Architekturen, Retrieval-Augmented Generation, Dokumentenanalyse, Human-in-the-Loop-Workflows und die Integration von KI-Fähigkeiten in SAP-Landschaften mit SAP Joule und SAP Business AI.
Diese Neugier endet nicht am Feierabend: Mein selbstgebauter Smart Mirror erkennt mein Gesicht und passt die Anzeige automatisch an, wer gerade davorsteht – eines von mehreren kleinen KI-Experimenten in meinem Makerspace, einfach aus Freude am Bauen.

Mehrstufige Agenten, die planen, Werkzeuge nutzen und innerhalb klarer Leitplanken handeln. Ich arbeite mit LangGraph, MCP und Claude-basierten Werkzeugen an Agenten, die dem Kontakt mit echten Unternehmensprozessen standhalten.
KI in die SAP-Welt bringen: SAP Joule und Joule Studio, KI-Fähigkeiten auf der SAP BTP und Erweiterungen, die Geschäftsdaten sicher mit LLM-Reasoning verbinden.
Automatisierung mit dem Menschen in der Schleife, wo es darauf ankommt: Dokumentenverarbeitung, Freigabeprozesse und Orchestrierung mit Werkzeugen wie n8n.
Retrieval-Augmented Generation über Unternehmensinhalte, damit Antworten auf Ihren Daten basieren statt auf der Fantasie eines Modells.
Sensoren, Aktoren, automatische Steuerung, event-basierte Steuerung und Automatisierung von Wohnung, Haus, Garten und auch unterwegs.
Eigene Tools, Skripte und Automatisierungen für Monitoring, Backups, Auswertungen und alltägliche Aufgaben. Praktische Lösungen, die Prozesse vereinfachen und Zeit sparen.
Nicht alles hier hat mit einem LLM angefangen. Das ist eine Best-of-Auswahl privater Automatisierungsprojekte, manche lange vor der KI-Zeit gebaut, andere heute KI-gestützt. Es gibt noch mehr davon, aber das sind die, die ich am liebsten zeige, wenn mich jemand fragt, was ich eigentlich so bastle.
Lange vor dem KI-Zeitalter automatisiert: Ein Script extrahierte Geburtstage aus sozialen Netzwerken und Adressbüchern und verschickte zu einer zufälligen Uhrzeit dynamische, persönliche Glückwünsche, im passenden Ton (Du/Sie) und über den richtigen Kanal. An meinem eigenen Geburtstag antwortete ein Gegenstück automatisch und individuell auf jede eingehende Nachricht, abhängig davon, was darin stand.
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Unser Bad hat eine Dusche, kein Fenster, und der Lüfter war fest ans Licht gekoppelt. Das Licht extra anlassen, damit die Feuchtigkeit rausgeht? Und wie lange eigentlich? Also kam ein DHT20-Feuchtigkeitssensor dazu: Überschreitet die Luftfeuchtigkeit einen Schwellwert, schaltet ein 230V-Relais den Lüfter ein, fällt sie unter eine zweite Schwelle, schaltet er wieder aus. Problem gelöst.
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Mein Raspberry Pi ist mit einer USB-UMTS-SIM-Karte und einem günstigen Datentarif ausgestattet und überwacht ständig, ob das Internet erreichbar ist. Fällt es zu lange aus, versucht der Pi zunächst selbst zu reparieren: Router neu starten oder über eine Funksteckdose stromlos schalten. Hilft das nicht, schaltet er auf mobiles Internet um (UMTS, Sakis3G-Library), öffnet einen SSH-Reverse-Tunnel und schickt mir die Zugangsdaten. So verliere ich nie den Kontakt zu meiner Smart-Home-Zentrale und Haussteuerung, selbst wenn die Leitung tot ist.
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Viele kennen das Problem: Mehrere Bankkonten und Kreditkarten, aber wie oft prüft man wirklich jede einzelne Buchung? Zu viel abgebucht, zu wenig gutgeschrieben oder eine Buchung schlicht vergessen – das fällt schnell nicht auf. Ich wollte eine flexible Lösung, ohne meine Kontodaten an Dritte weiterzugeben. Heute bekomme ich eine Benachrichtigung, sobald eine neue Buchung keiner hinterlegten Regel entspricht, etwa der monatlichen Miete, die ihrem gewohnten Muster folgt. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
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