Der Makerspace.
Wo Ideen zu Hardware werden. Kein Kunde, keine Deadline, kein Ticket. Nur eine Idee, eine Werkbank, ein Lötkolben und die sture Weigerung, etwas zu kaufen, das ich selbst bauen kann. Schon als Kind wollte ich so sein wie MacGyver, und eine Schublade voller Ersatzteile ist meine erwachsene Version von Büroklammer und Panzertape.
Mit eigenen Händen gebaut
Nicht alles, was ich baue, hat einen Kunden. Das hier sind die Projekte aus meinem eigenen Makerspace: Entworfen, gelötet, verkabelt und programmiert, einfach aus Freude daran, Dinge zum Laufen zu bringen.
Der Smart Mirror
Ein Spiegel, der mein Gesicht erkennt, auf meine Stimme hört, auf Gesten reagiert und mir genau die Informationen zeigt, die ich brauche – noch vor dem ersten Kaffee.
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Die Wordclock
Eine 50x50 cm große Uhr, die die Zeit in Worten anzeigt, Snake und Tetris spielt, in Ambientefarben leuchtet und mit Alexa spricht. Eine normale Uhr wäre ja langweilig gewesen.
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Diese Website
Astro, ein zweisprachiges Datenmodell und ein selbst geschriebener PHP-MCP-Server, der KI-Agenten direkte Antworten liefert, alles gebaut mit agentischem Coding via Claude Code.
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Der Briefkasten-Wächter
Ein LoRa-vernetzter Briefkastensensor, der wochenlang im Deep-Sleep läuft und meiner Smart-Home-Zentrale meldet, sobald neue Post da ist.
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Die Smarte Temperatursteuerung
Smarte Thermostate und eine gehackte Klimaanlagen-Fernbedienung, die automatisch heizen oder kühlen, ausgelöst durch Handystandort und Kalender.
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Der Kaffeemaschinen-Wächter
Ein günstiger ESP8266, der Mahlwerk und Trester-Behälter überwacht, damit die Maschine an die Reinigung erinnert und verrät, wer zuletzt Kaffee gemacht hat.
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Das Haus gehört zum Makerspace
Neben den Vorzeigeprojekten ist mein Smart Home eine Dauerbaustelle im besten Sinne: Selbst gebaute Automatisierungen, Sensoren in jeder Ecke und Routinen, die den Alltag leise einfacher machen. Und Ideen für das nächste Projekt gehen nie aus.