Mit eigenen Händen gebaut

Der Smart Mirror

Ein Spiegel, der weiß, wer vor ihm steht. Von Grund auf entworfen, gebaut, verkabelt und programmiert – mit einem Raspberry Pi als Herzstück.

Es begann mit einem einfachen Gedanken: In den Spiegel schaue ich sowieso jeden Morgen – warum zeigt er mir also nur mein verschlafenes Gesicht und nicht die Dinge, die ich wirklich brauche? Wetter, Kalender, Verkehrslage, die nächste Bahn. Also habe ich einen Spiegel gebaut, der genau das kann.

Hinter dem Spionspiegelglas sitzt ein Display, angesteuert von einem Raspberry Pi 3. Drumherum: Bewegungs- und Gestensensoren, versteckte Touchsensoren im Rahmen, Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren und ein RGB-LED-Band im Rahmen. Die Gesichtserkennung über Azure Cognitive Services entscheidet, wessen Inhalte erscheinen – meine Ansicht ist nicht die meiner Frau. Und wenn die Hände voll sind, übernimmt „OK Google“.

Das Beste war nie der fertige Spiegel. Es war das Bauen: Die Holzarbeit am Rahmen, das Löten der Elektronik und die Software, die alles zusammenhält.

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pi@smart-mirror: ~

Was er kann

Individuelle Inhalte pro Person dank Azure-Gesichtserkennung

Bewegungs- und Gestenerkennung und -steuerung

Sprachsteuerung mit Google Assistant

Versteckte Touchsensoren im Rahmen

RGB-LED-Ambientelicht im Rahmen

Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren

Echtzeitdaten: Wetter, ÖPNV, Spritpreise, Google-Maps-Verkehrslage

Google-Kalender-Integration und aktueller Spotify-Titel

Galerie

Unter der Haube

  • Raspberry Pi 3
  • MagicMirror²
  • JavaScript / Node.js
  • Azure Cognitive Services
  • Google Assistant SDK
  • GPIO-Sensoren
  • RGB-LED-Streifen